Flöhe
haben eine weite Verbreitung, da sie sich zahlreich vermehren . Die kaum 3 mm großen, blutsaugenden Plagegeister verursachen heftigen Juckreiz. Wenn man das Haar scheitelt, wird man neben Flohstichen auch Flohkot erkennen. Das sind winzige schwarze Krümelchen. Meistens halten sich Flöhe an den dicht behaarten und für den Hund schlecht erreichbaren Stellen hinter den Ohren, auf dem Kopf und in der Schwanzgegend bzw. den „Hosen“ auf.
Auch unter besten Bedingungen gehaltene Tiere können betroffen sein, da Flöhe ausgezeichnet springen können und bis zu 1,50 m schnell ihren Wirt wechseln. Flöhe übertragen als Zwischenwirte Bandwürmer. Außerdem kann ein Flohbefall die Ursache von schweren, eitrigen Ekzemen und Allergien werden.
Falls Ihr Hund sich auffällig oft juckt, schauen Sie am besten gleich nach den verräterischen Spuren der Flöhe. Dabei kann ein Läuse- oder Flohkamm gute Dienste leisten. Bestätigt sich der Verdacht, muss sofort mit der Behandlung begonnen werden.
Ergreifen Sie deshalb am besten folgende Maßnahmen:
Zunächst baden Sie Ihren Hund mit einem Anti- Flohshampoo. Alternativ können Sie ihn auch mit FlohsprayFlohpuder behandeln. Dabei bitte aufpassen ,dass nichts davon in die Augen gerät. Sehr gut wirken auch Tropfen, die ins Nackenfell des Hundes appliziert werden. Damit hat man meist sogar über Monate Ruhe vor den Plagegeistern. oder
Wenn Sie Ihren Hund behandelt haben, reinigen Sie gründlich die Umgebung.
Eine Hilfe sind Umgebungssprays gegen Flöhe und andere Parasiten. Ein gutes Insektenspray entfaltet eine ähnliche Wirkung wie Flohumgebungssprays.